Pressemeldungen

04.12.2018 Von massiv zu transparent

Von massiv zu transparent

Bestandsbauten mit Glas modern sanieren

Wenden-Gerlingen im Dezember 2018. Moderne Wohn- und Bauweisen zeichnen sich durch offene Raumkonzepte und viel Licht aus. Bodentiefe Fenster und breite Fronten, die beispielsweise eine ganze Wohnzimmerseite einnehmen, schaffen durch ihre Transparenz die Nähe zur Außenumgebung und vergrößern Räume optisch. „Ältere Bestandsbauten folgten dem Baukonzept, nur wenig Glas einzusetzen, um Energieverluste zu vermeiden. Da auch ein Haus Pflege braucht und von Zeit zu Zeit saniert werden muss, bietet sich hier an, diese zugemauerten Massivhäuser durch die nachträgliche Integration von Glassystemen in die Fassaden offener zu gestalten“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Der Experte für Glas-Schiebe-Systeme weiß, was im Fall einer Sanierung zu bedenken ist.

Planen für die Tragkraft

Soll eine massive Wand durch ein Glassystem ersetzt werden, steht in erster Linie eine Berechnung der Statik an. „Nicht jeder Wandbereich eines Hauses eignet sich für die Integration eines Glassystems. Zudem gilt es zu beachten, dass sich eine Bestandsimmobilie mit den Jahren verändern kann. Risse im Mauerwerk nehmen Einfluss auf die Statik“, bemerkt Ernst Schneider. Weitere Aspekte sind Rohre, Leitungen und Anschlüsse. Für diese durchaus komplexe Planung rät der Experte einen Statiker hinzuzuziehen. Er ermittelt genau, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um eine tragende Wand durch Glas zu ersetzen.

Keine Angst vor Energieverlust

Längst sind die Zeiten einfach verglaster Fenster vorbei und selbst Bestandsbauten aus alter Zeit mussten durch die Anforderungen der Energiesparverordnungen bereits entsprechend umgerüstet werden. Zum Vergleich: Die einfach verglasten Fenster in den 70er Jahren hatten noch einen sehr hohen Wärmedurchgangskoeffizient und erreichten U-Werte von etwa 4,7 bis 6,2 W/mK. Heutzutage liegt der Wert viel niedriger. Fenstertüren mit Klapp-, Falt-, Schiebe- oder Hebemechanismus mit einem Wert von maximal 1,9 W/mK und niedriger befinden sich nach den Energiesparverordnungen je nach Gebäudeart und Nutzung im akzeptierten Bereich. Das Falt-Schiebe-System SF 75 von SUNFLEX beispielsweise erreicht je nach Größe, Glas- und Rahmenverbund sogar einen Wert von bis zu 0,8 W/mK, was als hochwärmegedämmt gilt, und ist somit als hochwärmegedämmt eingestuft.

Zu jeder Jahreszeit optimal angepasst

Geschlossen verlieren also selbst große Glasfassaden mittlerweile kaum noch Energie und Wärme, dafür bieten sie als bewegliche Systemvariante einen enormen Mehrwert für die Hausbewohner. Durch die Möglichkeit, die gesamte Glaswand zur Seite zu falten, öffnen Nutzer ihre „Hauswand“ im Sommer bei gutem Wetter und schaffen so eine direkte Verbindung ins Freie. Bei gut durchdachten Systemen, wie dem SF 75, laufen die Elemente leichtgängig über kugelgelagerte Laufrollen und sind wartungsarm, was die Handhabung im Alltag ohne Aufwand gestaltet. Mit eingelassener Bodenschiene erfüllt das System die Anforderungen der Barrierefreiheit nach DIN 18 025.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

07.11.2018 Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl

Worauf Kunden beim Kauf von Glassystemen achten sollten

Wenden-Gerlingen im November 2018. Fassaden und Wintergärten aus Glas erhellen den Raum und führen zu einem anderen Wohnverständnis: Aufgrund der Transparenz scheint die Natur näher zu sein. „Faktoren wie Glasstärke, Wärme- und Schalldämmung, Sonnenschutz und Sicherheit können Kunden jedoch nicht allein beurteilen und benötigen daher Hilfe von einem Experten. Dieser bewertet die Lage der Fenster oder Glastüren in Hinblick auf die Umgebung und die Gegebenheiten des Hauses“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Glasstarke Entscheidung

Bis in die späten 1980er-Jahre gab es in deutschen Haushalten nahezu ausschließlich einfach verglaste Fenster und Türen, deren Glasscheiben eine Dicke von 2 bis 51 Millimetern aufwiesen. Infolge der Wärmeschutzverordnung, die 1977 in Kraft trat, stellten jedoch vermehrt zweifach verglaste Systeme den Standard dar. Die Gläser, sogenannte Verbundscheiben, verfügen über eine Dicke ab 65 Millimeter. Die Füllung des Zwischenraums, der die einzelnen Glasscheiben verbindet, besteht dabei aus Gas oder Gasgemischen. Heutzutage verfügt eine Dreifachverglasung über den höchsten Energiesparstandard in Bezug auf Dämmung und Schallschutz.

Energie sparen

Um die Heizkosten im Winter niedrig zu halten und damit sich der Wohnraum im Sommer nicht zu sehr aufheizt, sollten Kunden bei der Wahl der Gläser auf den G- und den U-Wert achten. Der G-Wert beschreibt, wie viel Wärme durch die Sonneneinstrahlung eindringt, während der U-Wert die austretende Energie misst. Letzterer wird noch unterteilt in Ug-, Uf- und Uw-Wert, wobei Ug die austretende Energie vom Glas, Uf die vom Rahmen und Uw den Gesamtwert angibt. Bei der Wahl des U- und des G-Werts ist die Lage des Glassystems entscheidend: Bei hoher Sonneneinstrahlung und einer großen Glasfläche empfiehlt sich für eine optimale Energienutzung ein G-Wert von 0,5, damit sich der Raum bei viel Sonneneinstrahlung nicht zu sehr aufheizt, sowie ein etwas erhöhter Ug-Wert, sodass das Glas zwar die Wärme wieder abgibt, dabei jedoch die Raumzirkulation bestehen lässt. Bei wenig natürlicher Wärmeeinstrahlung sollten Kunden hingegen auf einen niedrigen U-Wert und einen sehr hohen G-Wert zurückgreifen, damit die Heizleistung des Hauses nicht verloren geht. So verfügt beispielsweise das Falt-Schiebe-System SF 75 über einen niedrigen Uw-Wert bis unter 0,9 W/m²K, je nach Größe und Ug-Wert. „Bei jeglichem Einbau, jedoch besonders bei einer Dreifachverglasung, sollten Hausbesitzer darauf achten, dass ein Luftaustausch weiterhin möglich ist, denn sonst kommt es oft zur Kondenswasserbildung. Am kältesten Punkt des Raumes sammelt sich die Feuchtigkeit. Sobald die Fenster weniger Wärme durchlassen als die Wände, stellen diese den kältesten Ort dar und es entsteht ein Nährboden für Schimmel“, gibt Ernst Schneider zu bedenken.

Lautstärke minimieren

Wer an einer belebten Straße wohnt, sollte sich über die Schalldämmung seiner Glassysteme Gedanken machen. Dabei gilt: Je dicker die Scheibe und je größer der Scheibenzwischenraum, desto höher der Schalldämmwert. Jedoch verfügen heute bereits dünne Gläser wie Verbundscheiben über einen Dämmeffekt. Die erste Scheibe fängt den Schall auf und leitet ihn an den gasgefüllten Zwischenraum weiter. Dieser gibt ihn verringert an die zweite und die dritte Scheibe ab, woraufhin nahezu keine Lautstärke mehr im Zimmer wahrgenommen wird. Ein dreifach verglastes System bietet demnach den größten Schutz, kann jedoch auch zu einem Isolationsgefühl führen, da keine Geräusche mehr durchkommen. „Bei der Wahl der Gläser sollten Kunden berücksichtigen, welchen Zweck diese erfüllen sollen: Gläser mit einem hohen Dämm- und Schallwert können durchaus als Alternative zur Fassade dienen, wohingegen Glassysteme mit niedrigem Schall- und Dämmschutz lediglich als Wetterschutz Verwendung finden“, so Ernst Schneider. Als Alternative bietet der Markt Schallschutzfolien aus Kunststoff, die den Schall bereits vor der ersten Scheibe abfangen.

Mit Sicherheit wählen zum Schutz vor Einbruch oder Scheibenbruch eignet sich Sicherheitsglas oder Sicherheitsfolie. Dabei ist die Norm-Bewertung nach der DIN EN 1627 zu beachten, die den Einbruchsschutz von Glaselementen in sieben Widerstandsklassen einteilt. Für den privaten Bau empfiehlt die Polizei die zweite Klasse, die sowohl eine Pilzkopf- und Flügelverriegelung als auch eine einbruchshemmende Verglasung und abschließbare Fenstergriffe vorsieht. Diese Vorgaben sind in den Falt-Schiebe-Systemen SF 50, SF 55 und SF 75 bereits im Standard enthalten. Zusätzlich zu den Auflagen der Klasse 2 bietet SUNFLEX bei diesen Systemen eine patentierte Twin-Lock-Verriegelung sowie Sicherungsschrauben, die das Herauslösen der Sicherungsstifte aus den Scharnieren verhindern, an. „Wir prüfen darüber hinaus jedes unserer Systeme auf Schlagregendichtheit und Widerstandsfähigkeit, denn nicht nur das Glas selbst, sondern auch die Beschläge und eine passgenaue Montage tragen zur Vorbeugung vor Einbruch bei. Sind alle Glaselemente nahtlos miteinander verbunden, ist es schwieriger, das System mit herkömmlichem Werkzeug aufzubrechen“, erklärt Ernst Schneider abschließend.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

22.10.2018 SUNFLEX stellt Update vor

SUNFLEX stellt Update vor

Schiebesystem-Klassiker SF 20 noch einfacher in der Handhabung

Wenden-Gerlingen / München im November 2018. Pünktlich zur BAU, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, die vom 14. bis 19. Januar 2019 in München stattfindet, präsentiert das Traditionsunternehmen SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH ein umfassendes Update für sein ungedämmtes Ganzglas-Schiebesystem SF 20. In Halle B1, Stand 111 können sich Interessierte über vereinfachte Montagemöglichkeiten, die Überarbeitung der Laufwagen sowie andere Neuerungen, wie eine neue wandseitige Verschlussmöglichkeit und ein neues Ganzglasschloss, informieren. „Einseitige Mitnehmer, die nun höher gelagert sind und so die Belastung reduzieren, sowie versteckte Schrauben in der Bodenschiene sorgen für ein harmonischeres Gesamtbild. Außerdem vereinfacht sich die Handhabung und durch die komplette Überarbeitung der Laufwagen verbessert sich die Laufeigenschaft“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens. Der Hersteller von Falt-Schiebe-Systemen, Schiebe-Dreh-Systemen und Horizontal-Schiebe-Wänden zeigt neben diesem Update auf der BAU auch die Erweiterung des bestehenden Produktsortiments durch die Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus. Kunden wählen die Aluminiumkonstruktion individuell in Form und Farbe. Dachneigungen realisiert SUNFLEX von 5 bis 45 Grad mit Glasstärken von 8, 10, 12, 16 und sogar 24 Millimetern. Das SF 152 Plus besitzt, anders als das SF 152, einen Dachüberstand nach vorne. Beide Dächer sind wahlweise ohne, mit eckiger oder runder Fangrinne erhältlich. 

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

21.09.2018 Darauf kommt es bei der Auswahl von Terrassenüberdachungen an

Optimal bedacht
Darauf kommt es bei der Auswahl von Terrassenüberdachungen an


Wenden-Gerlingen im September 2018
. Fast 70 Prozent der Deutschen besitzen einen Balkon oder eine Terrasse. Beides ermöglicht den Besitzern lange Abende im Freien, wobei eine Terrasse mit angrenzendem Garten direkte Nähe zur Natur bedeutet. Um trotz Regen und Schnee an der frischen Luft sein zu können, empfiehlt sich eine Terrassenüberdachung. Dabei sollten Kunden jedoch einige Kriterien beachten, betont Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH: „Zunächst steht die Auswahl des Dachtypes an: Für die Überdachung sind sowohl Plexiglas als auch Polycarbonat oder Sicherheitsglas geeignet. Jedes Material hat dabei seine Vor- und Nachteile, jedoch empfinden viele Sicherheitsglas als die schönste Variante.“

Terrassendach? Mit Sicherheit!

Da herkömmliches Floatglas bei äußerer Krafteinwirkung leicht bricht, bestehen Glasterrassendächer nach DIN-Norm aus mindestens zwei Glasscheiben: eine aus Flachglas, die andere aus Verbundsicherheitsglas. Dazwischen liegt eine Folie, die das Splittern des Glases bei einem Bruch verhindert. Die Glasdicke umfasst dabei mindestens 8 Millimeter, während die Folie 0,76 Millimeter dick ist. „Die SUNFLEX-Terrassendächer SF112 und SF152 ohne Überstand oder das SF112 Plus und SF152 Plus mit Überstand sind mit 8, 10, 12, 16 und 24 Millimeter dicke Gläser erhältlich. Die Anzahl der Stützen und der verbauten Sprossen zwischen den einzelnen Glasplatten richten sich nach der gewünschten Gesamtgröße und dem Gewicht des Daches und sollte nicht ohne Fachmann gewählt werden“, rät Ernst Schneider. Sind zu wenig Stützen und Sprossen verbaut, besteht die Gefahr, dass das Dach bei zusätzlicher Last durch Schnee oder Starkregen einstürzt. Um dies zu vermeiden, berechnen Fachkräfte die Statik unter Berücksichtigung der Stabilität, der Verankerung im Boden und in der Wand, zusätzlicher Lasten und der Witterungsbeständigkeit. 

„Bei Dächern über Eck oder mit einer besonderen Bauweise gilt es noch mal andere Kriterien zu beachten. Daher beraten wir unsere Kunden ausgiebig in der Wahl der Dachform und den bestehenden Möglichkeiten“, so Ernst Schneider.

Langlebig und zeitsparend

Viele sehen von einer Dachkonstruktion aus Glas ab, da sie den hohen Reinigungsaufwand fürchten. Dabei gibt es inzwischen unterschiedliche Möglichkeiten, diesen gering zu halten. Selbstreinigendes Glas zum Beispiel verfügt über je eine photokatalytische und eine hydrophobe Schicht, die ein Abperlen von Schmutz und Wasser bewirkt. Eine solche Beschichtung schützt demnach nicht nur das Terrassendach, sondern hilft ebenso bei der Reinigung. Um größerer Schmutzentwicklung entgegenzuwirken, können Nutzer den Teleskoparm einer speziellen Dachbürste an einen Gartenschlauch anschließen. So entfernen sie Schmutz auf dem gesamten Dach im Handumdrehen. Ob die Dachkonstruktion zur Säuberung betretbar ist, sollte jedoch vorab von einem Fachmann abgeklärt werden. Ein Terrassendach, wie das SF112 oder das SF152, schützt nicht nur vor Regen und Wind, sondern ebenso vor starker Sonneneinstrahlung. Mit auf- oder untergesetzten Verschattungen oder integrierter UV-Beschichtung entspannen Kunden auch im Hochsommer auf der Terrasse und genießen die Natur. Für die Wartung eines Terrassendachs empfiehlt Ernst Schneider abschließend: „Wer einen Schaden am Dach oder an den Stützen bemerkt, sollte möglichst schnell handeln und diesen ausbessern, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sich der Schaden auf die Stützlast oder die Funktionsweise des Daches auswirkt. Hilfestellung bieten auch hier professionelle Fachleute, die den Schaden richtig einschätzen und ausbessern können.“

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

09.08.2018 Terrassenverglasung nach Maß

Terrassenverglasung nach Maß
SUNFLEX-Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus überzeugen mit Individualität


Wenden-Gerlingen im August 2018
. Seit Kurzem bietet SUNFLEX neben den altbewährten Falt-Schiebe-Systemen, Schiebe-Dreh-Systemen und Horizontal-Schiebe-Wänden auch die passende Terrassendachgestaltung in seinem Repertoire an. So stammt das Glashaus im Garten nun komplett aus einer Hand – und das mit deutschen Qualitätsstandards. „Unsere Kunden schätzen vor allem die individuelle Gestaltung des Sommergartens, den wir optisch und funktionell mühelos an das eigene Haus anpassen. So sind beispielsweise die Aluminiumkonstruktionen der Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus in RAL-Standardglanzgrad, DB703, DB703 FS und in Sonderfarben erhältlich“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Darüber hinaus konfigurieren Nutzer Dachneigung, Gläser, Geometrien und Wasserablauf sowie die Fangrinne individuell. Wählbar ist eine Dachneigung zwischen 5 und 45 Grad und eine Glasstärke zwischen 8 und 24 Millimetern. Die Profile verstärkt SUNFLEX je nach statischen Anforderungen mit zusätzlichen Stahleinlagen. Die einzelnen Dachfelder sind in der maximalen Breite von 1.000 Millimetern realisierbar. Im Gegensatz zum SF 152 verfügt das SF 152 Plus über einen Dachüberstand nach vorn und wahlweise über eine Fangrinne in eckiger oder runder Form. Für Licht und Schatten sorgen Chip-Blenden für Sparren mit LED-Spots und auf- oder untergesetzte Verschattungen.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

24.07.2018 Vom Dachfirst bis zur Bodenschiene

Vom Dachfirst bis zur Bodenschiene

Terrassenverglasung aus einer Hand

Wenden-Gerlingen im Juli 2018. Bis in den Herbst lockt die Terrasse mit warmen Temperaturen und langen Abenden an der frischen Luft. Doch gerade im Hochsommer zieht auch rasch ein Hitzegewitter auf. Damit sich Gartenliebhaber keine Gedanken über Wetterumschwünge machen müssen und der Aufenthalt im Freien so lange wie möglich auch bei Regen und kalten Temperaturen möglich ist, empfiehlt sich ein Wetterschutz für die Terrasse. Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH, erklärt: „Ein Terrassenschutz besteht meist aus einem Dach, das die Gartenbesitzer vor Regen und Schnee schützt, und Wänden, die das Wohlfühlambiente weiter ergänzen, indem sie den Wind abhalten. Um beide Komponenten aufeinander abzustimmen, bieten wir nun, mit 30 Jahren Erfahrung, bei verschiedensten Glassystemen neben der Herstellung von verschiebbaren transparenten Glaswänden auch Terrassendächer mit oder ohne Dachüberstand an.“

Konfiguriert nach persönlichen Anforderungen

Terrassendächer müssen den unterschiedlichsten Wetterbedingungen standhalten, wie starkem Regen oder Hagel. Außerdem dürfen ihnen sowohl heiße als auch kalte Temperaturen nichts anhaben. Daher ist die Wahl des Materials entscheidend. Plastik weist häufig nach einiger Zeit Wasser- und Regenflecken sowie Rinnspuren auf und härtet aus. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Oberfläche durch Hagelkörner springt und das Plastik milchig erscheint. Holz kann dagegen brechen woraufhin die Terrassenabdeckung undicht wird. Aluminium und Glas eignen sich zum Bau einer Terrasse eher, denn sie sind wesentlich wetterbeständiger und dadurch auch langlebiger. Doch nicht nur das Material sollten Gartenliebhaber beim Bau einer Terrassenüberdachung beachten. „Da jeder Garten und jedes Haus andere Voraussetzungen für eine Terrasse bietet, ist die individuelle Gestaltung ein wichtiger Faktor. Unsere SF 152-Dachkonstruktionen laufen gerade oder über Eck und Kunden wählen eine Dachneigung von 5 bis 45 Grad sowie eine Glasstärke von 6 bis 24 Millimeter“, erläutert Ernst Schneider das Sortiment. Um bei sehr heißen Temperaturen und hoher Sonneneinstrahlung etwas Schatten zu erzeugen, besteht zudem die Möglichkeit, auf- oder untergesetzte Verschattungen, auch nachträglich, zu montieren. Für den Aufenthalt im Dunkeln liefern Chip-Blenden für Sparren mit LED-Spots oder LED-Lichtbändern angenehmes Licht. Um über die Eckpfosten hinaus geschützt zu sein, verfügt das Modell SF 152 Plus zudem über einen Dachüberstand.

Windschutz im Glasumdrehen

Wünschen Nutzer Schutz sowohl von oben als auch von der Seite, liefert Sunflex das Komplettpaket von Terrassendach und -wänden aus einer Hand. „Um die Terrasse auch an kalten Tagen zu nutzen, bieten sich flexible Glaswände an, die Hausbesitzer nach Belieben verschieben, öffnen und schließen“, rät Ernst Schneider. Das Schiebe-Dreh-System SF 25 schützt in geschlossenem Zustand vor Wind und stört, durch die Ganzglaselemente, die Aussicht nicht. Auch einen nachträglichen Einbau der Glaswände realisiert SUNFLEX problemlos. Da sich aufgrund seiner Statik jedoch nicht jedes Dach dazu für ein hängendes Glassystem wie dem SF 25 eignet, verfügt der Hersteller mit dem SF 30 seit Kurzem auch über ein stehendes Schiebe-Dreh-System, bei dem das Gewicht auf der Bodenschiene liegt. Als Alternative zur bewährten wärmegedämmten Falt-Schiebe-System-Serie wählen Nutzer neuerdings das ungedämmte SF 45-Falt-Schiebe-System, das ein- oder zweiseitig und wahlweise nach innen oder außen faltbar ist. Dieses System verfügt über EPDM-Dichtungen in zwei Dichtebenen, die Regen- und Winddichtigkeit, trotz fehlender Dämmung gewährleisten, und stellt somit eine gute Wahl für eine Terrasse dar.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

11.06.2018 Ecken und Nischen praktisch nutzen

Ecken und Nischen praktisch nutzen
Glas-Schiebe-Systeme zur Raumtrennung und -erweiterung

Wenden-Gerlingen im Juni 2018
. Egal, ob im oder am Haus, immer wieder gibt es Eckbereiche oder Nischen, die sich durch ihre Lage als ein weiterer Raum anbieten. „Eingezogene Ecken beim Hausgrundriss können Hausbesitzer gut als Terrasse nutzen, da von zwei Seiten bereits ein Windschutz besteht. Flexibel verschiebbare Glaselemente mit Dach ermöglichen hier sowohl Offenheit als auch einen komplett geschützten Raum bei Schlechtwetter. Innerhalb des Hauses bieten Schiebe-Elemente aus Glas eine elegante und praktische Lösung, Nischen oder gewinkelte Räume optimal zu nutzen“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.


Transparenten Wohnbereich bauen
Um im Außenbereich eingezogene Ecken mit Anbau optisch nicht zu massiv erscheinen zu lassen, ermöglichen Ganzglas-Lösungen wie das Schiebe-Dreh-System SF30 die Öffnung dieser Bereiche und erlauben Transparenz, auch wenn die Wände geschlossen sind. Im offenen Zustand werden die Glaselemente einfach zur Seite weggedreht, sodass sie an den offenen Seiten komplett aus dem Blickfeld verschwinden. Als stehende Variante findet das System auch Einsatz in Bereichen, die aufgrund der Statik keine hängenden Schiebesysteme tragen könnten, weil die gesamte Last auf der Bodenschiene liegt. Nutzer wählen nach Bedarf, ob die Drehung der Elemente dabei nach außen oder innen erfolgt und ob sie sich zu einer oder zu beiden Seiten öffnen lassen. Da die Elemente auch über jeden beliebigen Winkel bis 90 Grad bewegt werden können, fallen auch hier optische Einschränkungen weg. Durch einen schräg angeordneten Bodenaufbau erfolgt die Entwässerung der eingelassenen oder aufgesetzten Bodenschiene druckfrei. Optional kann die Schiene beider Varianten noch durch eine integrierte Wasserfangrinne ergänzt werden. „Ob Einscheibensicherheitsglas als ungedämmte Lösung reicht oder ein wärmegedämmtes System nötig ist, ermitteln wir gemeinsam mit unseren Kunden. Dazu analysieren wir die Wünsche des Kunden und besprechen mit ihm alle eventuellen Entwicklungen, die eintreffen können. So realisieren wir maßgeschneiderte Projekte statt Standardintegrationen“, erklärt Ernst Schneider.


Nischen zu eigenen Räumen umgestalten
Gehen Räume im Haus über Eck oder gibt es innerhalb des Raumes Nischen oder Einzüge der Wände, sind diese prädestiniert, um den Raum noch zu unterteilen. Sei es als kleines Büro neben dem Wohnzimmer, als Schiebetür für ein großes eingelassenes Bücherregal, als Trennung des Essbereiches oder im Schlafzimmer als begehbarer Kleiderschrank. Je nach Anforderung bietet SUNFLEX transparente Glaselemente sowie Milch- oder Farbglas an. Auch Folierungen mit Sondermotiven sind nach Wunsch der Nutzer realisierbar. „Da jedes System in unseren Fertigungswerken je nach Projekt individuell hergestellt wird, ermöglichen wir ein hohes Maß an Flexibilität bei der Gestaltung der Konstruktionen, die sich durch hohe Qualität auszeichnen“, bemerkt Ernst Schneider. Dabei ist das System mit eingelassener Bodenschiene sogar nach DIN 18 025 für barrierefreie Wohnungen verwendbar.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

28.05.2018 Barrierefreiheit für Kundenzufriedenheit

Barrierefreiheit für Kundenzufriedenheit
Glas-Schiebe-Systeme in Einzel-, Großhandel und Kreditwesen

Wenden-Gerlingen im Mai 2018
. Demografischer Wandel, Inklusion und Alltagskomfort haben in den letzten Jahren viele Veränderungen bewirkt. Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema geworden. Zwar bezieht sich dieser Aspekt auf viele Bereiche wie technische Geräte, Amtsformulierungen bei Formularen oder Visualisierungen, die für alle Menschen verständlich und nutzbar sind. Doch gibt es nach wie vor in und an Gebäuden viel Änderungsbedarf. „Raumtrenner, wie es sie bei Shop-in-Shop-Lösungen oder in Eingangshallen von Kreditinstituten gibt, die die Büroräume nach Geschäftsschluss von dem Automatenbereich trennen, haben in der Regel eine Bodenschiene, die zwar die DIN 18040 für schwellenlose Übergänge erfüllt, doch trotzdem eine Gefahr zu stolpern oder hängenzubleiben darstellt“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Die Norm legt fest, dass schwellenlose Übergänge nicht höher als zwei Zentimeter sein dürfen. Je nach Umgebung kann innerhalb von Räumen jedoch komplett auf Bodenschienen verzichtet werden, um Stolperfallen zu vermeiden und optische Trennungen zu verhindern.

Ohne Bodenschiene in der Bahn
Hängende Glas-Systeme wie das SF40 Horizontal-Schiebe-System von SUNFLEX kommen ganz ohne Bodenanschluss aus. Als Ganzglasvariante bietet es auch im geschlossenen Zustand optisch volle Transparenz. „Sind alle Wände des SF40 ausgefahren, erfolgt die Verriegelung über Bodenhülsen. Das gibt den Systemen Widerstandsfähigkeit gegen Einbruchgefahren“, bemerkt Ernst Schneider. Unter dem Glaselement angebrachte Bürstendichtungen verhindern Zugluft und höhere Heizleistungen. Zum Öffnen führen Nutzer die Elemente über zwei Laufwerke, die in einer Aluminiumdeckenlaufschiene liegen. Die geräuscharmen hitze- und kältebeständigen Laufrollen zeichnen sich dabei durch eine lange Lebensdauer ohne Verschleiß aus.

Optisch dezent verborgen
Systemvarianten mit Rahmen können nach Bedarf auch mit integrierten Türen ausgestattet werden. So etwa das SF50 H-S-W des Experten aus Wenden-Gerlingen. Hier handelt es sich bei dem Rahmen um eine Aluminiumeinfassung und das System ist nicht wärmegedämmt. Optional wählen Nutzer eine innenliegende Holzverkleidung. „Durch den Einsatz von Türen in dem System ergibt sich ein komplett eigenständiger Raum“, erklärt Ernst Schneider. Durch die Verschiebung einzelner Glaselemente sind jedoch auch Teilöffnungen möglich. Ist das System geöffnet, finden die Elemente Platz in einem Parkbahnhof, der die Glaswände dezent und platzsparend aufnimmt. „Der Parkbahnhof kann auch optisch verborgen hinter einem Wandvorsprung montiert werden. In diesem Fall sind die Elemente im offenen Zustand gar nicht mehr sichtbar“, bemerkt Ernst Schneider. Doch auch wärmegedämmte Varianten wie das SF55 H-S-W oder die Holzrahmenversion SF65 H-S-W sind erhältlich.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

26.04.2018 Bedachte Transparenz in bewährter Qualität

Bedachte Transparenz in bewährter Qualität
SUNFLEX-Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus

Wenden-Gerlingen im April 2018
. Als Spezialist mit über 30 Jahren Erfahrung bei Falt-Schiebe-Systemen, Schiebe-Dreh-Systemen und Horizontal-Schiebe-Wänden hat SUNFLEX jüngst sein Produktsortiment erweitert. „Unsere neuen Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus sind die logische Erweiterung, damit wir unseren Kunden ganzheitliche Glaskonstruktionen für Garten und Terrasse bieten können“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH, und fährt fort: „Nun bieten wir das Gesamtpaket von Wand und Dach aus einer Hand mit deutschen Qualitätsstandards.“

Große Auswahl beim Newcomer
Dabei werden die Aluminiumkonstruktionen der Dächer nach Kundenvorgaben individuell angefertigt und sind mit Standardoberfläche in RAL-Standardglanzgrad, E6-EV1, DB703 oder DB703 FS und Sonderfarben erhältlich. Mit zusätzlichen Stahleinlagen lassen sich die Profile weiter verstärken. Die Dachneigung ist von 5 bis 45 Grad wählbar, für das Dach stehen Glasstärken von 8, 10, 12, 16 und sogar 24 Millimeter zur Verfügung. Beim SF 152 gibt es keinen Dachüberstand, wohingegen das SF 152 Plus über einen Dachüberstand nach vorne verfügt und wahlweise ohne, mit eckiger oder mit runder Fangrinne erhältlich ist. Aufgrund zahlreicher Dachvarianten lassen sich unterschiedlichste Formen realisieren und mithilfe von Verbindern ist die Montage an die Wandkonstruktion ganz einfach. Auch für Wasserablauf und Fangrinne hat der Experte für Glas- und Aluminiumkonstruktionen unterschiedliche Gestaltungsoptionen im Repertoire. Nutzer können die Terrassendächer mit auf- oder untergesetzten Verschattungen oder einer Chip-Blende für Sparren mit LED-Lichtbändern weiter individualisieren.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

12.03.2018 Terrassendächer im Fokus

Terrassendächer im Fokus

Großes Interesse an neuen Produkten von SUNFLEX

Wenden-Gerlingen im März 2018. Bei der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH standen auf der Messe Fensterbau Frontale die neuen Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus im Fokus der Präsentation. „Neben vielen neuen Optionen für unsere bestehenden Systeme stieß besonders die Erweiterung des Produktsegments bei den Besuchern am Stand auf großes Interesse“, berichtet Ernst Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens. Beide Dachformen, das SF 152 ohne Dachüberstand und das SF 152 Plus als Variante mit Dachüberstand nach vorn, stellt SUNFLEX als Aluminiumkonstruktion her. „Wir ermöglichen Glasstärken von 8, 10, 12, 16 oder 24 Millimetern und setzen auf stabile Konstruktion aus hochwertigen Profilen sowie Abdeckungen ohne sichtbare Verschraubungen“, ergänzt Ernst Schneider. Die Überdachungen lassen sich verschiedenen Dachformen anpassen oder auch nach den Maßvorgaben der Kunden anfertigen. Für weitere Individualisierung sind sie mit Standardoberfläche in RAL-Standardglanzgrad, E6-EV1, DB703 oder DB703 FS und Sonderfarben erhältlich. Kombiniert mit dem Schiebe-System SF 20 oder den Schiebe-Dreh-Systemen SF 25, SF 30 oder SF 35 schaffen die Terrassendächer als geschlossenes System außerdem wettergeschützten Raum im Garten.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

02.03.2018 Großes Interesse an den neuen Terrassendächern

Großes Interesse an den neuen Terrassendächern

Positive Resonanz auf neue Produkte von SUNFLEX

Wenden-Gerlingen im März 2018. Im Rahmen der R & T 2018 stellte die SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH neben vielen neuen Optionen für ihre bestehenden Systeme die neuen Terrassendächer SF 152 und SF 152 Plus vor. „Auf der insgesamt gut besuchten Messe hat die Erweiterung unseres Produktsortiments großen Zuspruch gefunden. Sowohl bei unseren Bestandskunden als auch bei Interessenten stießen das Modell SF 152 ohne Dachüberstand und das SF 152 Plus als Variante mit Dachüberstand nach vorn auf reges Interesse“, teilt Ernst Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens aus Wenden-Gerlingen, erfreut mit. Beide Dachformen stellt SUNFLEX als Aluminiumkonstruktion her und ermöglicht dabei Glasstärken von 8, 10, 12, 16 oder 24 Millimetern. Wie bei seinen Falt-Schiebe-Systemen, Schiebe-Dreh-Systemen und Horizontal-Schiebe-Wänden legt der Hersteller dabei Wert auf eine stabile Konstruktion aus hochwertigen Profilen und Abdeckungen ohne sichtbare Verschraubungen. Bei statischer Notwendigkeit lassen sich die Profile zusätzlich durch Stahleinlagen verstärken. „Um individuelle Wünsche zu erfüllen, können wir die Dächer nach den Maßvorgaben der Kunden anfertigen. Die Überdachungen lassen sich verschiedenen Dachformen anpassen und mit Neigungen von 3 bis 45 Grad realisieren“, berichtet Ernst Schneider und ergänzt: „Kombiniert mit dem Schiebe-System SF 20 oder den Schiebe-Dreh-Systemen SF 25, SF 30 oder SF 35 schaffen die Terrassendächer als geschlossenes System so wettergeschützten und behaglichen Wohnraum im Garten.“

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

15.01.2018 SUNFLEX präsentiert auf R & T Terrassendächer

Schiebe-System-Profi erweitert Produktsortiment
SUNFLEX präsentiert auf R & T Terrassendächer
 
Wenden-Gerlingen / Stuttgart im Januar 2018
. Vom 27. Februar bis zum 3. März 2018 dreht sich in Stuttgart wieder alles um Rollläden, Tore und Sonnenschutz. Zu den Ausstellern der Weltleitmesse R & T auf dem Messegelände in Stuttgart gehört auch die SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. In der Halle 6, Stand C52, stellt der spezialisierte Hersteller von Falt-Schiebe-Systemen (Faltanlagen), Schiebe-Dreh-Systemen und Horizontal-Schiebe-Wänden eine Erweiterung seines Produktportfolios vor. „Wir freuen uns, auf der Messe unsere neuen Terrassenüberdachungen in zwei Varianten präsentieren zu können. Zu unserem Sortiment zählen zukünftig auch ungedämmte Terrassendächer mit und ohne Dachüberstand“, sagt Ernst Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens. Zudem finden Besucher am Stand viele neue Optionen, die der Hersteller für die bestehenden Systeme entwickelt hat.

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr@borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de